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Heute endlich mal zum Arzt gegangen, denn das blöde Ziehen im rechten Handgelenk ließ sich einfach nicht mehr ignorieren.
Aber nochmal Glück gehabt:
Noch keine chronische Sehnenscheidenentzündung. Nur Verdacht auf…. Und vielleicht ein eingeklemmter Nerv im Karpaltunnel. Aber erstmal entzündungshemmende Tabletten nehmen und eine Woche abwarten.
Es besteht also noch Hoffnung. Und sonst habe ich ja eine gute Berufsunfähigkeitesversicherung
Gestern war es soweit, ich war auf dem vermutlich letzten Konzert in diesem Jahr für mich: Bei Amy MacDonald in der Großen Freiheit in Hamburg.
Nachmittag habe ich Amy schon bei Saturn gesehen, sie hat ein kurzes Accoustic Set gespielt und dann Autogramme gegeben. Um ehrlich zu sein war ich nach den vier Liedern nicht ganz so überzeugt von ihr.
Abends ging’s dann also in die Große Freiheit. War erstaunlich voll und sehr interessant gemixtes Publikum. Neben uns standen zum Beispiel eine Gruppe typischer Bürotanten, die auch während des Konzertes die Klappe nicht halten konnten. Ist ja auch schwierig…. genau wie im Taktklatschen aber die Bewegungslegastheniker sind ein anderes Thema.
Die Vorband, The Life Between hat mich persönlich erst nicht so vom Hocker gehauen. Mir kam es ein wenig vor wie One Republic für Arme. Aber meine musikalisch versierte Begleitung hat mich dann eines besseren belehrt und je länger ich zugehört habe desto besser haben die Jungs mit dann gefallen.
Gegen 22 Uhr betrat Amy dann die Bühne mit ihrer 4köpfigen Band. Live klingt sie ja doch sehr anders als auf der CD. Tiefer, an sich mit mehr Volumen und irgendwie eben anders. Neben den Songs Ihres einizigen Albums gab es zwei neue Songs (beide vielversprechend) und drei Coversongs: „Dancing in the Dark“ (Springsteen), „Mr. Brightside“ (The Killers) und „Hallelujah“ (Leonard Cohen (Jeff Buckley)).Das war an sich ein sehr gutes Set, auch wenn ich „This is the life“ eher in der Zugabe als mittendrin gespielt hääte. Aber ich bin ja auch Miss MacDonald.
Also, gesamt muss ich sagen, fehlt es Amy noch ein wenig an Ausstrahlung. Nicht, dass sie nicht gut gewesen wäre aber ich kennen Frontmänner und -frauen, die mit ihrer puren Anwesenheit die komplete Bühne füllen und das schafft sie bisher noch nicht. Das kann ich ihr aber nachsehen. Was aber sehr aufgefallen ist, ist dass sie meiner Meinung nach mehr Songwriter als Singer ist. Spätestens beim „Hallelujah“ ist sie wirklich an ihre Grenzen gekommen und man hat sogar von ganz hinten oben gesehen, wie sie gekämpft hat. So gut ist ihre Stimme dann im Endeffekt doch nicht. Wobei das Lied ja nun auch wirklich oberste Liga ist.
Ihr schottischer Akzent hat mich sehr glücklich gemacht und mir außerdem verraten, dass die junge Damen auf jeden Fall nicht in Glasgow aufgwachsen ist. Und das wird ja doch häufig behauptet. Ich hatte auf Falkirk getippt, lag aber nicht zu falsch, denn die kommt aus Bischopbriggs… man hört es
Alles in allem hat der Abend viel Spaß gemacht… wenn sie nochmal in Hamburg spielt dann bin ich da
Gestern abend sind an meinem Balkonfenster ein paar Kinder vorbei gewandert. Gut ich geb’s zu, so aufregend ist das nicht. Aber irgendwie schön, die Lütten hatten jeder ganz stolz eine Laterne in der hand, zwei Mutige sogar mit echten Kerzen.
Komisch, dachte ich bei mir, obwohl ich schon immer unendlich Angst vor Feuer hatt bin ich früher schon immer nur mit echten Kerzen in den Laternen losgegangen. Wer will denn schon so ein doofes elektrisches Licht? Okay, eine dieser Aktionen resultierte darin, dass meine selbstgebastelte Froschlaterne abgebrannt ist…
Wann hat man eigentlich aufgehört Laterne zu laufen habe ich mich gestern gefragt? Und warum kann man ab einem bestimmten Alter nich mehr Laterne laufen? Irgendwie hab ich gestern nämlich richtig Lust bekommen… natürlich mit einer echten Kerze!
klingelt mein Handy. Ich guck auf’s Display, eine Freundin von mir. Sicher was wichtiges sonst würde sie um diese Unzeit nicht anrufen.
Sie: Hab ich Dich geweckt?
Ich: *murmel*
Sie: Ich muss Dir das jetzt einfach erzählen…
Ich: Hmm… ja los.
Sie: Ich hab eben das erste Mal mit meinem Freund geschlafen!
Bei Fräulein Jekylla gefunden (ja, da finde ich immer wieder sehr schöne und interessante Sachen!) habe ich diese schöne Blogparade von Hasenfarm.
Auftrag: Ein jeder Blogger und lastfm Nutzer mache ein kleines Wölkchen aus seiner Musik, dazu gebe er (oder sie, es… wie auch immer) seinen lastfm NutzerNamen bei Master Giraffe ein, bastle ein Wordle basteln und zeige es auf seinem Blog.
Hier also:
Das schaut doch sehr schön aus.
EDIT: Da einige das schöne Bildchen nicht sehen können hier der Link zum Wordle:
Tinkerbells Wordle
Gestern bei Fräulein Jekylla gefunden und immer noch geschockt:
Tierquälerei: FN stellt Strafanzeige
Warendorf. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat den tierquälerischen Umgang von Christine Wels erneut aufs Schärfste verurteilt und reagiert damit auf Videoaufzeichnungen (RTL, 6. Oktober), die der Öffentlichkeit bekannt wurden. „Es ist wohl die fürchterlichste Art, in der man ein Pferd behandeln kann. Das hat mit der Ausbildung eines Pferdes nicht das geringste zu tun“, so der Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung Dr. Hanfried Haring.
Zum Hintergrund der Vorwürfe: Christine Wels war bereits im Jahr 2007 vom Amtsgericht Plön mit einem beruflichen und privaten Tierumgangsverbot belegt worden (*Dauer: 2 Jahre zzgl. EUR 6300 Geldstrafe). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung hatte im Zuge dessen auch ein Ausschlussverfahren als Persönliches Mitglied (PM) vor dem Schieds- und Ehrengericht der FN gegen sie eingeleitet. Einem Ausschluss ist Christine Wels in der Verhandlung aber durch eine Austrittserklärung zuvorgekommen. „Wir werden eine Strafanzeige wegen Tierquälerei bei der zuständigen Staatsanwaltschaft stellen. Darüber hinaus haben wir den dänischen Pferdesport-Dachverband informiert, da es sich scheinbar um Vorkommnisse in Dänemark handelt“, kündigte Hanfried Haring weitere Maßnahmen gegen Christine Wels an.
Quelle: Münsterländische Volkszeitung
Das Video findet ihr hier, bei RTL. Das Video anzuschauen tut mir in der Seele weh. Dass es Menschen gibt, die so mit Tieren umgehen können ist mir ein völliges Rätsel.
Ich hoffe wirklich, dass diesmal wirklich etwas gegen diese Frau erreicht werden kann und Menschen und Tiere bald sicher vor ihr sind.
Außerdem ein Hoch auf RTL, ich finde es beeindruckend, dass dieser Beitrag zu einer Hauptsendezeit ausgestrahlt wird. Thumbs up!
…wollte ich heute ja was kleines über das Kill Hannah Konzert am Sonntag schreiben. Das wird jetzt auf unbestimmte Zeit morgen verschoben, weil ich beim Trommelschlumpf dieses schöne Buchstöckchen gefunden habe.
Gebunden oder Taschenbuch?
Hmm, also gebundene sind eindeutig schöner. Aber auch viel teurer, deswegen habe ich meist Taschenbücher.
Amazon oder Buchhandel?
Zu Unizeiten meist Amazon, in letzter Zeit bin ich gute Kundin der Thalia Buchhandlungen, weil die auch sehr schnell bestellen und so. Amazon nutze ich dann eher für DVDs.
Lesezeichen oder Eselsohr?
Lesezeichen. Ich würde NIE ein Eselsohr in ein Buch machen. Ein absolutes No Go!
Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Augenblicklich nach Sprachen, Themen, dann Autoren und schließlich Titel. Wie eine kleine Bibliothek
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Natürlich behalten. Wegwerfen? Wer kommt denn bitte auf so eine Idee???
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Siehe oben.
Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Ohne, sonst sieht der nachher so zerknittert aus…
Kurzgeschichte oder Roman?
Romane. Kurzgeschichten sind einfach zu kurz!
Harry Potter oder Lemony Snicket?
Harry Potter. Obwohl ich Snicket wirklich liebe… aber gegen Harry kommt er nicht ganz an.
Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zuende ist?
Wenn das Kapitel zu Ende ist. Und wenn ich zu müde bin dann zumindest bis zu einem Absatz.
“Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”?
Hmm, ich mag Märchen gerne aber trotzdem tendiere ich grad zu der stürmischen, dunklen Nacht…
Kaufen oder leihen?
Kaufen. Denn wenn ich eines leihe und es mir gefällt kauf ich es ja meist doch. Verleihen ist da eine ganz andere Geschichte
Neu oder gebraucht?
Am liebsten neu. Außer es sind so schönes Dinge wie die erste Herr der Ringe Übersetzung, die gab es gebraucht weil die Neuauflage ja mal gar nicht geht.
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Rezensionen, viel Empfehlungen und meist Stöbern. Die Bestsellerlisten gehen meist an mir vorbei und sind meist nicht ganz mein Geschmack.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Hmm, also wenn ich (wie der Trommelschlumpf) davon ausgehen, dass Serien wie Herr der Ringe, Eragorn oder Harry Potter geschlossene „Bücher“ sind, dann geschlossen. Aber innerhlab der Serien liebe ich Cliffhanger.
Morgens, mittags oder nachts lesen?
Immer und überall!
Einzelband oder Serie?
Beides, je nachdem was es ist. Aber Serien sind schon was Schönes weil man dann mehr Zeit mit den Charakteren verbringen kann.
Lieblingsserie?
Herr der Ringe (jaaaa, keine echte Serie
Eragon
Darren Shan
His Dark Materials
Harry Potter
Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat?
Woher soll ich wissen, wer schon mal von was gehört hat? Mal überlegen: James Hogg „The Private Memoirs and Confessions of a Justified Sinner“
Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast?
Ääh, uh, was hab ich denn da gelesen? Oh ich weiß: PJ Tracy „Want to play?“
Welches Buch liest du gegenwärtig?
Marian Keyes „Anybody Out There?“
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Shakespeare’s Gesammelte Werke, dicht gefolgt von „Herr der Ringe“
Lieblingsautoren?
W. Shakespeare, Tolkien, P. Pullman, J. Austen, J. Hogg, R. Gablé, PJ Tracy, JK Rowling u.a.
Und nun tut Euch keinen Zwang an mit dem Stöckchen wegzulaufen.
Gestern bin ich mal wieder über eine meiner Lieblingssendungen als Kind gestolpert: Alfred J Kawk. Ich habe Alfred wirklich geliebt damals. Aber irgendwie hatte ich die Sendung auch immer als ein bisschen gruselig in Erinnerung. Mittlerweile weiß ich auch warum.
Gestern also habe ich mir die Folge „De Kraaienpartij“ angeschaut. Auf Deutsch heißt die „Kra an die Macht“. Es geht dabei im Kra, eine Krähe, die die Macht in die Deichhausen an sich reißt. Und jetzt weiß ich auch, warum ich die Serie immer so schrecklich gruselig fand. Für ein Kind ist Kra einfach schrecklich gruselig, böse, dunkel und gemein. Als Erwachsener sieht man dann eine weitere Parallele: Kra iwrd als Adolf Hitler dargestellt. Unverkennbar, nicht nur sein Aussehen sondern auch seine Art zu Reden und die Gesten erinnern sehr an Hitler. Im ersten Augenblick ist das echt erschreckend. Dann wiederum finde ich es faszinierend, dass man als Kind so eine Darstellung als gruselig empfindet. Das zeigt ja zumindets, dass Kinder eine gewissen natürliche Abneigungen gegen so eine Art von Macht und Darstellung haben.
Im Niederländischen Original heißt Kra übrigens Dolf, für die niederländischen Kinder ist der Weg zur Assoziation mit Hitler also noch ein wenig kürzer.
Und hier gibt es den ersten Teil der ersten Folge mit Kra für euch in der kommentierten Version:
Sorry no. Not what you’re thinking of obviously. I am talking about place names…duh
Why I am writing about them? Just today I found this really interesting one:
Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
That’s a place name, huh? Obviously that’s a place in Wales who else would put so many L’s and wy’s in one word?
Though I really have no clue at all how you want to pronounce it. Good old Wikipedia suggests this:
[ɬan.ˈvair.puɬ.ˌɡwɪn.ɡɘɬ.ɡo.ˌɡer.ɪ.ˌχwɪrn.ˌdro.buɬ.ˌɬan.tɘ.ˈsil.io.ˌɡo.ɡo.ˈɡoːχ]
Right… not really helping. Enjoy practicing though. I take no responsbility for broken tongues or something like that.
P.S.: If you’re done with this one try:
Gorsafawddacha’idraigodanheddogleddollônpenrhynareurdraethceredigion (former name of a trainstation in Wales)
Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu (Maori name for a mountain in New Zealand)
Es gab mal wieder einen schönen Thriller von vorablesen.de.
Schneemann
von Jo Nesbø (Autor)
Originaltitel: Snømannen
Übersetzung: Günther Frauenlob
Verlag: Ullstein Verlag, erschien am 29. September 2008
Seiten: 510
Klappentext
Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken, seine unschuldigen Opfer: junge Mütter. Kommissar Harry Hole irrt durch ein Labyrinth aus Verdächtigungen und falschen Fährten. Als seine Freundin Rakel ins Visier des Killers gerät, entwickelt sich ein mörderisches Duell.
Über den Autor
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Der erfolgreichste Autor Norwegens ist längst auch international ein Bestsellerautor, seine Romane um Kommissar Harry Hole werden in dreißig Sprachen übersetzt. Schneemann wurde – wie schon Nesbøs Debüt Der Fledermausmann – in der Kategorie „Bester Kriminalroman des Jahres“ mit dem „Buchhändler-Preis“ (Bokhandlerprisen) ausgezeichnet sowie mit dem „Buchclub-Leserpreis“ (Bokklubben Nye Bøkers leserpris) als „Bester Roman des Jahres“. Jo Nesbø lebt in Oslo.
Kurzbeschreibung
Frauen verschwinden, meist sind es Mütter und Ehefrauen. Und immer steht im Garten oder in der Nähe ein Schneemann. Harry Hole, der vermeidliche Starermittler in Oslo, wittert sofort einen Serienmörder und bringt die Morde mit einem Brief in Verbindung, den er von „dem Schneemann“ bekommen hat. Die Ermittlungen wogen hin und her, die Verdächtigungen ziehen Kreise von dem Ehemann zu einem Schönheitschirurgen und zu Hole’s Katrine Bratt. Alle haben Motive, alle scheinen irgendwie in diesem Netz verstrickt zu sein. Schließlich ist Harry’s Ex-Freundin Rakel im Fadenkreuz des Schneemanns und Harry muss schnell reagieren.
Tinkerbell’s Meinung
Zu erst hat mich die Handlung ja sehr an den Krimi von PJ Tracy „Snowblind“ erinnert und ich muss sagen auch nach dem Lesen bleibt das Gefühl bestehen. Ich liebe „Snowblind“ und deswegen hatte Nesbø einen schweren Start. Nachteilig hat sich auch die Länge des Buches ausgewirkt. 510 Seiten sind meiner Meinung nach für einen Krimi ziemlich viel und ich muss auch ehrlich sagen, dass einige Teilen wegen mir sehr viel kürzer hätten ausfallen können. Der Buchumschlag ist meiner Meinung nach aber sehr schön ausgefallen und weist subtil auf einige Bilder im Krimi hin.
Nesbø schreibt sehr flüssig und spannend. Ein Gefühl der Beklemmung bleibt und manchmal war ich wirklich froh, dass bei uns noch kein Schnee fällt und dementsprechend noch keine Schneemänner gebaut werden können. Schneemänner die einem ins Haus gucken, Schneemänner die die Körper der Ermordeten beherbergen – die verspielten Winterboten der Kindheit werden plötzlich zu tödlichen Boten. Die allgemeine Stimmung in dem Buch hat mir also sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist spannend und sehr verworren. Wie Harry Hole wird der Leser von einer Verdächtigung zur nächsten getrieben. Man ist dem Ermittler nur selten ein Stück voraus. Das macht die Handlung sehr spannend und teilweise sehr überraschend. Leider ist sie aber auch sehr lang und zum Ende hin verging mir ein wenig die Lust. Nach gefühlten 10 Verdächtigten wollte ich endlich wissen wer denn nun der wirkliche Schneemann ist und warum. Alles in allem hat mir die Geschichte jedoch gut gefallen.
In einem Satz
Ein spannender Thriller für dunkle Herbstabende, der Gänsehaut macht – aber leider ein bisschen zu lang.
Bewertung
4 von 6 Elfensternen

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