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Found in Tulgey Wood, I just realized that I have not read or even heard of one of the ten books that are „The Best 10 Books of 2008″ by the New York Times….

Am shocked. Very shocked.

Dieses wirklich schöne Stöckchen habe ich bei Auglia gefunden und es hat mir sehr gut gefallen.

1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe.
2. Öffne das Buch auf Seite 123 und finde den dritten Satz.
3. Poste die nächsten drei Sätze.
4. Wirf das Stöckchen an fünf weitere Blogger!

Und hier kommen die drei Sätze von Seite 123:

„Have you seen a face like it, then – what did you say your name was, sir – very like indeed. Is it not the young laird who was murdered whom you resemble so much?“ Here Mrs. Keeler uttered a scream, which so much startled me, that it seems I grew pale.

Spannend. Auf den ersten Blick kaum mit Aussage aber einer der ausschlaggebenden Szenen in dem Werk. Wirklich sehr empfehlenswert, wenn man Lust (und Zeit) hat einen schottischen Klassiker zu lesen, der wirklich unglaublich gut und extrems spannend ist.

Mein Griff ins Buchregal gab mir dieses Buch: The Private Memoirs and Confessions of a Justified Sinner by James Hogg.

Das Stöckchen hebe auf wer mag…

On Tuesday Marian Keyes was reading in the Thalia bookshop in Hamburg.
Okay, I admit it, I have never read a book of her – yet. I am definitly gonna change that as soon as I am done with the current book.
I went with a friend of mine and I would go again and again and again. That woman is hillarious, really sweet and just fabulous.
She came to read from her book This Charming Man which was published just this month. The German actress Katharina Spiering was reading parts of the book in German which I thought was well read but still I would have preferred all parts in English as the German translation is a nightmare! Don’t even think about reading the German translation! Trust me! Marian was talking a lot about her life, her family, about writing book and of course about This Charming Man and domestic violence. She has an amazing way of telling stories, every word seems well chosen and most of the time I was lying on the floor laughing. Actually she probably could have done without the reading… but then the book sounds very very good as well.
I enjoyed the evening a lot and was amazed to heer that her favorite Magnum icecream flavour is the same as mine (when I eat Magnum that is): it’s the one with two layers of chocolate and one layer of caramel. Pure dead brilliant. Would should really try it. Come on, I know you want to… She also explained why women love bags and once you hear it, it sounds true: we love bags because they always fit… not like jeans or the favorite top. Nice one!
Marian also took the time to sign books and really took a moment to talk to everyone.
I had a great evening and and I can’t wait to start her book!!!

Urlaubsbücher… dieser Gedanke hat mich länger als den letzten Blogeintrag beschäftigt. Immerhin müssen Urlaubsbücher ja nicht automatisch Bücher sein die man im Urlaub liest, oder?
Mir sind, aus aktuellem Anlass, noch andere Urlaubsbücher eingefallen und zwar die, die Urlaub im Kopf schaffen. Geschichten, die einen so in den Bann ziehen, dass man praktisch in der Geschichte Urlaub vom Alltag macht. Dann passieren einem so Sachen, wie mir mit dem Buch „Drachenbrut“ von Naomi Novak im Zug, als ich so versunken war, dass ich den Schaffner erst bemerkt habe als er mich etwas unsanft an der Schulter schüttelte. Oder auch einfach mal mehrere Stationen mit der U-Bahn zu weit fahren, weil ich so vertieft in „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende war. Diverse Sonnenbrände gehen auf das Konto von solchen Bücher, genauso wie blaue Flecken und diverse.
Solche Bücher nehme ich im Kopf (und meist auch in der Tasche) überall mit hin. Sie sind so spannend und real, dass man im Büro noch darüber nachdenkt, was im letzten Kapitel passiert ist. Und auf dem Weg nach Hause spielt man mit dem Gedanken nicht mehr einkaufen zu gehen, weil das nächste Kapitel wartet.
Irgendwie ist das doch auch Urlaub, oder?

Weitere Urlaubsbücher dieser Art sind für mich:
*die „His Dark Materials“ Serie von Philip Pullmann
*Klassiker wie Tolkiens „Herr der Ringe“ oder die sieben „Harry Potter“ Bände von JK Rowling
*die Twilight Serie von Stephenie Meyer
*„Rebecca“ von DuMaurier
Hmm, wo kommt bloß dieser Überhang von Fantasylastigen Büchern her?

… oder: zum Start eine Blog-Parade

Kaum fange ich mein kleines Blog an, startet eine Blog Parade von Jochen Mai auf karrierebibel.de
und die passt ja irgendwie perfekt hierhin. Also zum Einstieg meine liebsten Urlaubsbücher…

Gar nicht so einfach…

Buch Nummer Eins, das mittlerweile schon ganz sandig ist, weil ich es viele Jahre immer wieder an verschiedenen Stränden gelesen habe: Die Puppenspieler von Tanja Kinkel. Ein Klassiker!
Die Geschichte spielt 1484 zu den Hexenverbrennungen. Der Junge Richard wird Zeuge der Verbrennung seiner Mutter und wächst daraufhin bei seinem Onkel im Hause Fugger auf. Er wird in die Handelsgeschäfte mit aufgenommen und nach Italien versetzt. Mehr wird nicht verraten, außer dass es natürlich spannend bleibt und eine kleine Liebesgeschichte nicht ausbleibt. Auf jeden Fall mein Top-Urlaubsbuch!

Buch Nummer Zwei sind eigentlich mehrere Bücher… und zwar die Krimis von P.J. Tracey. In Deutschland eher unbekannt, sind sie in den englischsprachigen Ländern Bestseller. Bei dieser Krimireihe empfiehlt es sich die Bücher auch wirklich in der angegebenen Reihenfolge zu lesen, also mit „Spiel unter Freunden“ anzufangen.
In dem ersten Band geht es um eine paar Freunde, die mit Ihrer Firma Monkeewrench Computerspiele entwickeln. Die Morde in diesem Spiel werden jedoch nach einer Weile in der Realität nachgemacht. Die Freunde und ein Polizisten Team versuchen nun die Mordserie aufzuklären. Ein echtes Muss! Inklusive aller Folge-Bände.

Buch Nummer Drei ist ein Buch, das man eigentlich jeden Urlaub wieder lesen kann, und trotzdem immer wieder etwas Neues lernt: Britannica & Ich von A.J. Jacobs (hmm, offensichtlich eine versteckte Liebe für Autoren mit j-Zweitnamen…).
Der Autor erzählt darin wie er im Selbstversuch die komplette Britannica gelesen hat – und reichert sein Buch mit viel nützlichen, unnützen und wichtige Wissen an. Und weil man nicht mal ein Drittel davon wirklich behalten kann, ist jedes Lesen wieder eine neue Entdeckung.

Das soll für die ersten drei Bücher reichen, ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und einen schönen Urlaub…

Tadaaa, der erste erste richtige Blogeintrag meinerseits!