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Urlaubsbücher… dieser Gedanke hat mich länger als den letzten Blogeintrag beschäftigt. Immerhin müssen Urlaubsbücher ja nicht automatisch Bücher sein die man im Urlaub liest, oder?
Mir sind, aus aktuellem Anlass, noch andere Urlaubsbücher eingefallen und zwar die, die Urlaub im Kopf schaffen. Geschichten, die einen so in den Bann ziehen, dass man praktisch in der Geschichte Urlaub vom Alltag macht. Dann passieren einem so Sachen, wie mir mit dem Buch „Drachenbrut“ von Naomi Novak im Zug, als ich so versunken war, dass ich den Schaffner erst bemerkt habe als er mich etwas unsanft an der Schulter schüttelte. Oder auch einfach mal mehrere Stationen mit der U-Bahn zu weit fahren, weil ich so vertieft in „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende war. Diverse Sonnenbrände gehen auf das Konto von solchen Bücher, genauso wie blaue Flecken und diverse.
Solche Bücher nehme ich im Kopf (und meist auch in der Tasche) überall mit hin. Sie sind so spannend und real, dass man im Büro noch darüber nachdenkt, was im letzten Kapitel passiert ist. Und auf dem Weg nach Hause spielt man mit dem Gedanken nicht mehr einkaufen zu gehen, weil das nächste Kapitel wartet.
Irgendwie ist das doch auch Urlaub, oder?

Weitere Urlaubsbücher dieser Art sind für mich:
*die „His Dark Materials“ Serie von Philip Pullmann
*Klassiker wie Tolkiens „Herr der Ringe“ oder die sieben „Harry Potter“ Bände von JK Rowling
*die Twilight Serie von Stephenie Meyer
*„Rebecca“ von DuMaurier
Hmm, wo kommt bloß dieser Überhang von Fantasylastigen Büchern her?

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