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Gestern habe ich auf sueddeutsche.de diesen schönen Artikel gefunden. Sehr lesenswert, wirklich. Und obwohl ich politische Themen eigentlich vermeiden wollte hier jetzt doch ein kleiner Beitrag zum Castor-Transport. Ein Teil meiner Familie liebt in Lüchow-Dannenberg. Also sozusagen mitten im Geschehen. Die sind natürlich immer bei den Demos mit dabei.

Ist einer von Euch in den letzten Jahren mal durchs Wendland gefahren? Ich schon. Überall an den Straßen stehen große, gelde Kreuze für den Tag X… Mulmig ist ein gutes Wort um das Gefühl zu beschreiben wenn man immer wieder den den Kreuzen vorbeifährt… Friedhof wäre eine weitere Assoziation. Und wenn man vom Schlimmsten ausgeht dann ist das irgendwie treffend. Das macht Angst.

Viel schlimmer die Aussage meiner Cousine vor einigen Jahren, da war sie gerade alt genug um einigermaßen Sätze zu bilden:

„Morgen kommt der Castor wieder. Der ist böse. Und der kann überall rein!“

In diesem Sinn ein großes Danke an alle, die friedlich immer wieder gegen diesen Sch*** protestieren!

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